
Der Regen und Herr Williams
Wißt Ihr noch wann wir uns die Karten besorgt hatten für das Robbie Williams Konzert? JA, es war im kalten regnerischen November, aber wer ahnt denn da, daß es auch im August (was eigentlich Hochsommer ist) regenet und es abends abkühlt. Wir nicht!!!
Fangen wir einmal von vorne an. Da ich ja weiß, wie pünktlich die Bahn ist, dachte ich mir nehme ich doch eine eher, damit ich pünktlich bei Steffi am Zoo ankomme. Gedacht und getan, nur wollte die Bahn ab Zoo nicht mehr weiterfahren, da ein kleiner Brand auf dem Nebengleis war. Dieser wurde dann doch erfolgreich gelöscht, so daß wir unsere Fahrt nach Köln fortsetzen konnten. Pünktlich 16 Uhr kamen wir am Stadion an und da waren schon mehrere Schlangen, vorm Klo, vor den Getränkebuden und am Eingang. Es ging jedoch alles schnell, so daß wir bald unseren Platz auf dem Rasen hatten, ab hier hieß es dann warten, warten und nocheinmal warten. Nicht bei schönstem Sonnenschein, nein leider im Regen. Also hieß es Schirm auf, Schirm zu, Mütze auf und tapfer durchhalten. Als dann der letzte aufgeweicht war, zeigte die Uhr 21:00 und Herr Williams kam auf die Bühne. Wer ihn sah, schön für sie/ ihn, aber leider schlecht für uns, denn wir sahen ihn nicht. Im zweiten Lied zappelte ich nocheinmal auf den Zehenspitzen rum und tatsählich ich sah ihn. Hach..., sehr gesprächig war der gute Mann schon und verwies doch des öfteren daraufhin das der Single ist, wer nicht...
Irgendwann war das Konzert vorbei und tausende schoben sich gen Bahn, um wohlbehalten nach Hause zukommen, was wir auch taten. Fazit: Ich weiß nicht, ob es ein nächstes mal für ein Robbie Konzert gibt, denn so überzeugend war der Junge Mann nicht, schade. Mal schauen was Madonna nächste Woche so abliefert.
